QR-TRYX einlesen und erstellen

Code einlesen

Hier erscheint das Kamerabild.
Halte das Dreieck formgleich in den Umriss — je größer, desto sicherer.
… oder ein Foto hierher ziehen / klicken zum Auswählen

Gut zu wissen

Wie sieht ein QR-TRYX aus?

So sieht ein QR-TRYX aus: ein gedrucktes Dreieck, das genau ein Feld der MATRYX spiegelt. Wer den Code hat, kann es öffnen — überall, nicht nur am Rand des eigenen Gebiets.

Ein QR-TRYX sieht aus wie ein TRYX: dreieckig, aus Dreiecken gebaut. Normale Kamera-Apps lesen ihn deshalb nicht — diese Seite hier ist der Leser.

Das Dreieck hier ist ein Beispiel mit Zufalls-Schlüssel. Es lässt sich nicht einlösen.

Wer den Code scannt, kann das TRYX nehmen

Ein QR-TRYX ist ein Schlüssel, kein Geldschein. Er wird nie verbraucht und läuft nicht ab. Wer ihn scannt, bekommt das TRYX — auch wenn es gerade jemand anderem gehört, und ein Foto genügt dafür. Zeig ihn also nicht herum, wenn du ihn behalten willst.

Für dich zieht jeder Code genau einmal. Danach bleibt er trotzdem gültig: Du kannst das Feld einem Gildenpartner zuspielen, und über die Karte öffnest du es weiter ganz normal.

Eine Ausnahme: Steckt ein TRYX in einem Cluster mit Clustergilde, ist es unantastbar. Da kommt kein gefundener Code vorbei.

Es wird nichts erkannt — woran liegt's?
  • Das Dreieck muss die größte dunkle Form im Bild sein. Tischkante, Schatten oder ein Finger am Rand bringen den Leser durcheinander. Also: heller Grund, freies Bild.
  • Formgleich und groß. Füll den Umriss aus — je mehr Fläche, desto sicherer. Schräg und gedreht ist erlaubt.
  • Gleichmäßiges Licht schlägt viel Licht. Eine harte Lampe von der Seite macht eine helle und eine dunkle Hälfte, glänzendes Papier einen weißen Fleck mittendrauf.
  • Kamera hakt? Nimm ein Foto. Das ist nicht der schlechtere Weg, sondern der ruhigere und schärfere.
Kein normaler QR-Code — und er läuft nie ab

Ein QR-TRYX besteht aus Dreiecken statt Quadraten und hat drei verschiedene Eckmuster. Eine gewöhnliche Scanner-App sucht das quadratische Muster, findet nichts und meldet nicht einmal einen Fehler — sie sieht ihn einfach nicht. Diese Seite ist der Leser, und sie braucht dafür keine Verbindung: Entziffert wird in deinem Browser, das Bild verlässt dein Gerät nicht.

Ein gedrucktes Dreieck hängt an keinem Zähler und an keinem Datum. Auch ein leeres Feld ist kein Problem: Ein geschlossener Raum trägt seinen vollen Wert wieder in sich, und der Code schließt ihn auf.

Eigene TRYX als QR-TRYX exportieren

Jedes TRYX kann auf Papier. Du bekommst es als Vektordatei und kannst es so groß rausbringen, wie du willst — Aufkleber, Plakat, Hauswand. Wer es einscannt, übernimmt es. Und es gilt für immer. Let's TRYX!


Gut zu wissen

Was du bekommst: eine SVG-Datei

Eine Datei mit der Endung .svg, benannt nach dem TRYX darin. Doppelklick zum Ansehen, zum Drucken ab ins Layout- oder Textprogramm. Wenn ein Bildbetrachter sie nicht mag: einfach in ein Browserfenster ziehen.

SVG heißt beliebig groß ohne Qualitätsverlust — gespeichert sind die Formen selbst, nicht Bildpunkte. Briefmarke oder Hauswand, die Kanten bleiben scharf. Und genau darauf ist der Leser angewiesen. Papier ist deshalb auch nicht die Grenze: Aufkleber, Stempel, Schablone, Siebdruck, Gravur, Stickerei, Wandfarbe — alles, was dunkel auf hell kann.

So druckst du ihn
  • Schwarz auf Weiß, ohne Farbe. Der Leser trennt hell von dunkel. Ein Ausdruck in Orange ist hübsch und schlecht lesbar.
  • Weißen Rand ringsum. Kein Rahmen, kein Balken, keine Bildkante — der Leser sucht die drei äußersten Ecken der dunklen Fläche, und ein Strich daneben verschiebt sie.
  • Lieber groß. Laufen die kleinsten Dreiecke beim Draufschauen ineinander, ist der Ausdruck zu klein.
  • Matt statt glänzend. Ein Lichtreflex löscht genau die Stelle, die gelesen werden soll. Und nicht durch den Code falten.
Ein Export ist ein Schlüssel, kein Backup

Die Datei sichert nichts — sie erzeugt einen zweiten Schlüssel zu einem Feld, das dir gerade gehört. Wer ihn sieht, kann das TRYX auf sich umbuchen. Ein Foto vom Ausdruck genügt.

Das gilt auch nach dem Verschenken: Wer eine Kopie behält, kann sich das Feld zurückholen. Ein Geschenk ist ein QR-TRYX nur dann, wenn du keine behältst. Also nicht in soziale Netzwerke, nicht auf Fotos im Hintergrund, nicht beiläufig herumzeigen.

Preisschild erzeugen

Betrag eingeben, fertig: Du bekommst ein QR-PREIS als Vektordatei — ein Dreieck, das genau diesen Betrag fordert. Ausdrucken, an einen Gegenstand hängen, und wer ihn haben will, scannt und bezahlt. Ganz ohne Konto.

Gut zu wissen

Was mit dem Geld passiert

Der Betrag geht an niemanden. Die TRYX des Käufers schließen sich und fallen mit vollem Wert zurück in die MATRYX — wie bei jeder Shop-Zahlung.

Du bekommst also keine TRYX, sondern einen Beleg: einen Code mit Käufer-ID, Betrag und Uhrzeit. Alle Belege stehen außerdem öffentlich in der Transaktionsliste.

Und weil niemand kassiert, bleibt das Schild nach dem Kauf gültig — der nächste Besitzer verkauft den Gegenstand damit weiter.

Ein Preisschild darf jeder sehen

Ein Preisschild enthält keinen Wert, es fordert einen. Ein Foto davon nützt niemandem: Wer bezahlt, ohne den Gegenstand zu bekommen, hat nur sich selbst geschadet.

Also ab ins Schaufenster, aufs Plakat, ins Netz. Für Hutgeld, Eintritt oder Spendenbüchse ist es genau richtig — dasselbe Schild kann beliebig oft bezahlt werden.

Woran man sieht, was für ein Code das ist

Alle drei Codearten sehen gleich aus. Der Unterschied steht in der untersten Zeile:

  • XDR5.DE — ein QR-TRYX: der Schlüssel zu einem Feld.
  • 5 TRYX — ein Preisschild: es fordert diesen Betrag.
  • BELEG — eine Quittung über eine geleistete Zahlung.

Der Betrag steht im Code, nicht daneben — Schrift außerhalb des Dreiecks macht ihn unlesbar.

Was gedruckt ist, ist gedruckt

Es gibt keine Liste erzeugter Schilder — und genau deshalb gilt ein Schild für immer: Es kann nichts verlorengehen und nichts aufgeräumt werden. Der Preis dafür: zurückrufen lässt es sich nicht. Wer sich beim Betrag vertippt, sammelt das Papier wieder ein.

Jedes Schild hat eine eigene Nummer. Zweimal „5 TRYX" ergibt also zwei verschiedene Dreiecke, und auf dem Beleg sieht man, für welches bezahlt wurde. Für zwei Gegenstände nimm zwei Schilder — dann sind die Belege auseinanderzuhalten.

impressum datenschutz mehr