Das Bunte Kunstgeld

XDR5 ist eine Bank aus Räumen. Mach einen auf — was drin ist, gehört dir. Die Währung heißt TRYX, die Karte heißt MATRYX. Beides gibt's nur hier.

Nichts einzahlen, nichts kaufen: TRYX findest du, indem du dich über die Karte vortastest. Und zahlst damit wirklich — in Shops, auf Papier, von Hand zu Hand. Ein künstlerisches Währungsuniversum, das funktioniert.

56 Räume offen
2.304 Räume gesamt
177 TRYX im Umlauf
6 Bank-IDs
39 Zahlungen

In drei Schritten dabei

1ID bekommen

In der MATRYX links oben auf id erstellen tippen, Datenschutz bestätigen, weiter — fertig sind ID und Schlüssel. Mehr braucht es nicht: kein Name, keine Mail.

Schreib dir beides auf. Den Schlüssel hat sonst niemand.

MATRYX öffnen und ID erstellen

2Raum oeffnen

Öffne einen Raum, der an einen offenen grenzt — sein Wert gehört dann dir. Manche wollen mehr als Nachbarschaft: ein Passwort, eine Menge, eine Klasse.

Zur MATRYX

3Bezahlen

Mit deinen TRYX zahlst du in angebundenen Shops — oder du scannst ein gedrucktes Preisschild. Dein Guthaben ist die Summe deiner offenen Räume.

Wie das genau geht

Die MATRYX

Ein Gitter aus Raeumen

Ein Dreiecksgitter aus 2.304 Räumen, jeder grenzt an drei andere. Öffnen kannst du nur, was an etwas Offenes anschließt — deshalb wächst die Karte wie ein Organismus und nicht wie eine Liste.

Wer einen Raum ausgibt, schließt ihn — mit vollem Inhalt, für den Nächsten. Nichts geht verloren, alles wandert.

Sieben Klassen

Nicht jeder Raum ist gleich. Die Klasse entscheidet, was er wert ist und was du brauchst, um ihn zu halten.

NODE GATE HIDDEN LOCKED ANCHOR GLITCH CORE

Was die Klassen bedeuten

TRYX auf Papier

TRYX müssen nicht im Bildschirm bleiben. Es gibt sie als gedruckte Dreiecke — ein eigenes Codeformat, das nur XDR5 liest. Drei Sorten, gleiches Aussehen, ganz verschiedene Wirkung. Was du in der Hand hältst, steht in der untersten Zeile.

XDR5.DE

QR-TRYX

Der Schlüssel zu einem Raum. Wer ihn scannt, bekommt das Feld — mitten im Nirgendwo und auch dann, wenn es jemand anderem gehört.

Behandle ihn wie einen Hausschlüssel: Ein Foto davon genügt.

Einlesen oder eigene exportieren

1 TRYX

QR-PREIS

Ein Preisschild. Häng es an einen Gegenstand — wer ihn haben will, scannt und bezahlt.

Das Dreieck hier ist echt: Scann es, und du zahlst 1 TRYX. Danach gilt es weiter, denn es gehört keinem.

Eigenes Preisschild erzeugen

BELEG

Beleg

Der Nachweis einer Zahlung. Einscannen zeigt Käufer-ID, Betrag und Zeitpunkt, vom Server bestätigt.

Als Verkäufer prüfst du zwei Dinge: frische Uhrzeit, richtige Schild-Nummer.

Alle Belege ansehen

Alles liegt offen

Jede Zahlung ist oeffentlich

Wer wann wie viel bezahlt hat, steht für jeden lesbar da — zu jeder Zeile der Beleg zum Einscannen.

Sechs Angaben, mehr nicht: Zeitpunkt, Betrag, Bank-ID, Art, Schild und Beleg. Namen, Adressen und Bestellnummern bleiben beim Shop, wo sie hingehören.

Zur Transaktionsliste

Und jede ID

Auch die Bank-IDs stehen offen da, mit Bestand und Gilden. Das ist der Punkt: Eine Währung, deren Bewegungen niemand sehen kann, wäre hier bloß eine Behauptung.

Die IDs sind reine Zufallszeichen — eine neue hast du in zehn Sekunden.

Zur ID-Liste

Mitmachen

Als Mensch

Sammle seltene TRYX, bau Cluster, gründe Gilden. Exportier deine Räume als QR-TRYX und gib sie weiter.

Zu den Codes

Als Maschine

Registrieren, claimen, bezahlen, Codes lesen — alles über JSON, ganz ohne Browser.

Maschinenlesbare Doku

Als Shop

Ein Script-Tag, ein paar Variablen — fertig ist der „Mit TRYX bezahlen“-Knopf. Um Guthaben und Abbuchung kümmert sich XDR5.

Zur API

Ein eigenes System

XDR5 ist ein rein künstlerisches, metaphorisches Zahlungsmittel — eigene Regeln, eigene Karte, eigener Wert. Keine Kryptowährung, kein Kurs, kein Euro dahinter. TRYX entsteht durch Öffnen, so oft du einen Nachbarn findest. Das kostet nichts als Aufmerksamkeit für die Karte.

Klassen, Cluster, Gilden, Codes und Fehlermeldungen: alles im FAQ.

impressum datenschutz mehr